Travian Kingdoms (Online)

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Travian Kingdoms

Als Römer, Gallier oder Germane regiert ihr über ein kleines Dorf. Mit militärischen oder wirtschaftlichen Mitteln gilt es euer Reich zu vergrößern.

Die spinnen die Römer, oder die Gallier, oder doch die Germanen? Für welches Volk ihr euch auch entscheidet, in Travian Kingdoms geht’s hoch her. Als Häuptling einer kleinen Niederlassung seid ihr selbst für Aufschwung oder Untergang der Gemeinschaft verantwortlich. Ihr startet als großer Häuptling eines kleinen Dorfes und während ihr damit beschäftigt seid, die Wirtschaft anzukurbeln, führen eure Nachbarn bereits ausgewachsene Kriege. Ihr seid also gut beraten, als erstes euren Machtbereich zu erweitern. Das tut ihr, indem ihr euch eines der neuen Features zu Nutze macht und das Dorf zu einer vollwertigen Stadt ausbaut. Wer es lieber krachen lässt stampft schnell eine Armee aus dem Boden und erobert sich neue Ländereien. Leider ist eure Armee dabei nur als Zahl vorhanden und erscheint nicht in der Spielwelt selbst. Es ist allerdings ratsam, sich noch vor der Wahl eines Volkes über den eigenen Spielstil Gedanken zu machen. Denn im Strategiespiel Travian Kingdoms hat jedes Volk hat seine Stärken und Schwächen.

Zivilisiert, barbarisch oder doch lieber friedlich?

Entgegen dem was uns Atserix & Co weismachen wollen, sind die Gallier ein defensives Volk, dass sich im Kampf hauptsächlich auf die Kavallerie verlässt. Die Römer hingegen sind technologisch und gesellschaftlich weiter entwickelt und verfügen zudem über starke Kampfverbände. Allerdings sind die auf Grund des notwendigen Trainings und der qualitativ hochwertigen Ausrüstung extrem teuer. Steht euch der Sinn mehr nach Kriegstreiberei solltet ihr eine Karriere als Germanenfürst in Erwägung ziehen. Gefürchtet als barbarische Krieger, die immer aufs Ganze gehen, könnt ihr euren Gegnern mit schnell und kostengünstig produzierten Soldaten mächtig einheizen.

Die rechte Hand des Fürsten

Natürlich ist es nicht einfach ein großes Reich ganz alleine zu führen. Jeder König, Häuptling oder Stammesfürst benötigt eine rechte Hand. Es gilt also einen Helden auszubilden, der euch mit seinen Führungstalenten und speziellen Fähigkeiten sowohl auf dem Schlachtfeld, als auch in Abenteuern treu zur Seite steht. Mit ihm könnt ihr besondere Gegenstände und Artefakte sammeln, ihn damit ausstatten und überflüssige Items auf Auktionen verscherbeln.

Diplomatische Verwicklungen

Eine Besonderheit von Travian Kingdoms ist das Diplomatie-System. Das ist im Vergleich zu anderen Browser-Strategiespielen weniger schwarz-weiß. Soll heißen: es gibt nicht nur Verbündete, Neutrale und Feinde. Schuld daran ist das eingebaute Hierarchie-System. Wer möchte, kann beispielsweise jederzeit in die Rolle eines Königs schlüpfen. Mit großer Macht kommt allerdings auch große Verantwortung. Es ist nämlich nicht damit getan, nur die Tribute eurer Untergebenen einzusacken und sich dann reich wie König Midas zur Ruhe zu setzen. Als Herrscher seid ihr auch für den Schutz eurer Statthalter verantwortlich. Schlagt ihr den Karrierepfad zum Statthalter ein, tut ihr gut daran euch einen möglichst starken Herrscher zu suchen, der gut auf seine Schützlinge aufpasst. Ihr müsst zwar Tribute an den König zahlen, spart euch dafür aber eine große Armee, wodurch ihr mehr Ressourcen für die technologische Entwicklung zur Verfügung habt.

Das Hierarchie-System bildet dabei eine neue Ebene der Diplomatie die nicht mit kleineren Allianzen in Konflikt steht. Es ist also durchaus möglich Herrscher über zwei untereinander verfeindete Statthalter zu sein. Travian Kingdoms ist mit der zugehörigen App mittlerweile übrigens auch auf mobilen Geräten spielbar.

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